
Lieferanten-CSV automatisch in JTL-Wawi importieren.
Eingerichtet ab 389 €, getestet an einer echten Datei deines Lieferanten.
Dein Lieferant schickt Bestände, Einkaufspreise und Lieferzeiten als CSV. Wir richten die JTL-Ameise so ein, dass sie die Datei zu festen Zeiten abholt und einspielt, mit einem Protokoll für jeden Lauf. Dein Team tippt keine Preisliste mehr ab und sieht in der Wawi, was der Lieferant liefern kann.

Die JTL-Ameise liest jede Lieferantendatei, wenn die Vorlage passt.
Wir richten sie so ein, dass sie es zu festen Zeiten von selbst tut.
JTL-Ameise ist das Import-Werkzeug von JTL-Wawi. Eine gespeicherte Vorlage ordnet die Spalten deiner Lieferantendatei den Feldern der Wawi zu, egal wie der Lieferant sie benennt oder sortiert. Für den automatischen Lauf holen wir die Datei per FTP, SFTP, Download-Link oder aus einem Ordner im Netzwerk ab und spielen sie nach Zeitplan ein. Den JTL-Worker halten wir dabei an, wie JTL es verlangt. Wir richten das als zertifizierter JTL-Servicepartner aus Ulm ein.
- Von Lieferantendatei an JTL-Wawi: Bestand
- Von Lieferantendatei an JTL-Wawi: Netto-EK
- Von Lieferantendatei an JTL-Wawi: Lieferzeit
Einrichtung
ab 389 €Ein Lieferant, automatischer Lauf, Testlauf und Einweisung
Umfang und PreisJTL Service Partner
Silver
Fünf Fachzertifizierungen, gelistet im Partnerverzeichnis von JTL
JTL-LeistungenProjekt Carpelite
LieferantenBestellungen gehen im Format jedes Herstellers raus, teils automatisch per SFTP
Projekt ansehen
Umfang
Was wir für deine Lieferantendaten einrichten.
Im Preis ab 389 € steckt der erste Lieferant mit Bestand, Netto-EK und Lieferzeit. Was du darüber hinaus willst, kalkulieren wir vor dem Start.
Lieferantenbestand und Lieferzeit
Der Lauf schreibt den Bestand aus der Datei an jeden Artikel, dem der Lieferant zugeordnet ist. Erkannt wird der Artikel an der Lieferanten-Artikelnummer oder der GTIN.
Liefert der Lieferant Lieferzeiten mit, landen sie am Artikel. Fehlen sie, tragen wir eine Lieferzeit beim Lieferanten ein, sonst rechnet JTL-Wawi mit 0 Tagen.
Mit der Option „Lieferantenbestand nicht überschreiten“ bestellt die Wawi bei jedem Lieferanten nur so viel, wie er auf Lager hat.
Bei Dropshipping-Lieferanten zählt der Lieferantenbestand zum verfügbaren Bestand, damit Shop und Marktplätze die Ware anbieten. Bei allen anderen rät JTL davon ab.

Einkaufspreise
Der Einkaufspreis aus der Datei landet beim Lieferanten am Artikel, so wie dein Lieferant ihn heute berechnet.
Mit der Option „Nur geänderte Artikel updaten“ fasst die Ameise nur Artikel an, deren Daten sich seit dem letzten Import geändert haben.
Sollen Verkaufspreise mitziehen, rechnet die Vorlage sie mit gestaffelten Aufschlägen und Preisglättung.
Jeder weitere Lieferant bekommt eine eigene Vorlage. Was das kostet, steht vor dem Start fest.

Neue und ausgelaufene Artikel
Neue Zeilen der Lieferantenliste werden als Artikel angelegt, mit Name, Lieferant und Einkaufspreis. Artikel ohne Bezeichnung nimmt die Ameise nicht an.
Fehlt ein Artikel in der neuen Liste, setzt der Lauf seinen Lieferantenbestand auf 0 oder deaktiviert ihn, je nachdem, was wir vereinbaren.
Bevor ein Lauf Artikel auslistet, vergleicht er die Datei mit der letzten. Fehlt plötzlich ein großer Teil, bleibt die Wawi unverändert.
Auch die Lieferanten selbst lassen sich per Vorlage anlegen, mit Adressen, Konditionen und Lieferzeit.

Der automatische Lauf
Per FTP, SFTP, Download-Link oder aus einem Ordner im Netzwerk, zu den Zeiten, die zu deinem Lieferanten passen.
Während des Imports darf der JTL-Worker laut JTL nicht laufen. Der Lauf hält ihn an und startet ihn danach wieder.
Jeder Lauf schreibt ein Protokoll mit Datum, dazu eine Datei mit den Zeilen, die nicht durchgingen. Auf Wunsch kommt bei Fehlern eine Mail.
JTL verlangt nach jedem Update einen Testimport der Vorlagen. Den übernehmen wir auf Wunsch.

Woran Lieferanten-Importe im Alltag scheitern.
Ein Import, der schiefgeht, fällt oft erst Tage später auf, im Shop oder bei der nächsten Bestellung. Diese vier Fälle stehen so in der Hilfe von JTL.
„Seit dem Import stimmt der Abgleich nicht mehr.“
Der Import lief, während der JTL-Worker mit Shop und Marktplätzen abglich.
- Dahinter
- JTL schreibt dazu, beim Import mit der Ameise darf der Worker nicht aktiv sein, sonst drohen Störungen und Datenverlust.
- Danach
- Der Lauf hält den Worker für die Dauer des Imports an und startet ihn danach wieder.
„Die Datei findet keinen einzigen Artikel.“
Jemand hat die Lieferantendatei in Excel geöffnet und gespeichert. Seitdem passen die GTINs nicht mehr zu den Artikeln.
- Dahinter
- Excel rechnet lange Zahlen wie EANs in der Grundeinstellung um. JTL warnt davor in der Hilfe.
- Danach
- Der Lauf liest die Datei so, wie der Lieferant sie schickt, ohne Umweg über Excel.
„Über Nacht war das halbe Sortiment weg.“
Die Datei kam unvollständig an, und der Import hat alles, was fehlte, als ausgelistet behandelt.
- Dahinter
- Die Importart, die nicht enthaltene Artikel deaktiviert, macht genau das. Was bis zum Abbruch geändert ist, bleibt.
- Danach
- Vor dem Auslisten vergleicht der Lauf die Datei mit der letzten und hält bei einem Einbruch an.
„Seit dem Update kommt nichts mehr an.“
Nach einem Update von JTL-Wawi bricht der Import ab oder schreibt nicht mehr in die gewohnten Felder.
- Dahinter
- JTL verlangt nach jedem Update, alle Ameise-Vorlagen mit einem Testimport zu prüfen.
- Danach
- Die Vorlage ist dokumentiert, so ist der Testimport nach dem Update schnell gemacht. Auf Wunsch übernehmen wir ihn.
Vor dem ersten echten Lauf spielen wir die Datei im Testlauf durch, der nichts in der Datenbank ändert, und sichern die Datenbank.
So läuft die Einrichtung ab.
Sechs Schritte von der ersten Datei bis zur Übergabe.
Kickoff
Du schickst uns eine aktuelle Datei deines Lieferanten. Wir klären, welche Felder in die Wawi sollen und wo die Datei liegt.
Vorlage
Wir ordnen die Spalten in einer Ameise-Vorlage zu und stellen Zeichensatz und Zahlenformate ein.
Testlauf
Die Datei läuft im Testlauf durch, der nichts in der Datenbank ändert. Warnungen und Fehler klären wir mit dir.
Automatik
Abholung und Zeitplan einrichten, den JTL-Worker für die Dauer des Imports anhalten, das Protokoll anlegen.
Erster Lauf
Nach einer Datensicherung läuft der erste echte Import. Danach prüfen wir mit dir Stichproben in der Wawi.
Übergabe
Einweisung deines Teams und eine Dokumentation, welche Datei wohin läuft und was bei Fehlern passiert.
Einrichtung
ab 389 €
einmalig · zzgl. USt.
- Ein Lieferant mit einer CSV-Datei, abgeholt per FTP, SFTP, Download-Link oder aus einem Ordner im Netzwerk
- Lieferantenbestand, Netto-EK und Lieferzeit für Artikel, die dem Lieferanten schon zugeordnet sind
- Ameise-Vorlage, Zeitplan mit Pause des JTL-Workers, Testlauf und Protokoll je Lauf
- Einweisung deines Teams und Dokumentation
Das brauchst du vorher
- JTL-Wawi ab Edition Advanced, dort führt JTL die Stapelverarbeitung der Ameise
- Deine Artikel sind dem Lieferanten zugeordnet, mit Lieferanten-Artikelnummer oder GTIN
- Ein Windows-Rechner oder Server mit Zugriff auf die Wawi-Datenbank, der zur geplanten Zeit läuft
Was Händler nach dem Projekt sagen.
Hinter jeder Stimme steht ein Betrieb, den wir gut kennen, und jemand, der uns direkt anruft, wenn es hakt.
„Wir arbeiten nun seit einem Jahr mit der Firma Heldentat zusammen und sind mehr als zufrieden! Top Beratung, sehr gute Arbeit.“
Andreas Pratl
Carpelite
„Nomen est Omen: Die Firma Heldentat leistet ganze Arbeit! Wer echte Profis sucht, die ihren Job mit Leidenschaft erledigen, ist hier genau richtig.“
Alexandra Boeckh, TK-Shop24 „Kompetente Beratung, sehr angenehmer persönlicher Kontakt, flotte Umsetzung zu fairen Konditionen. Gerne wieder!“
Lars Römer, SC Römer 
„Super Service – gute Unterstützung in der JTL-Wawi und tolle Tipps für die Verwendung mit dem Amazon Account. Sehr gerne wieder.“
Thomas Waldmüller, Asien Life Style „Die Zusammenarbeit ist absolut zuverlässig, professionell und angenehm. Das Team reagiert schnell, findet stets passende Lösungen und denkt proaktiv mit.“
Sascha Puntschart, Transfermacher
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Lieferanten-Import
Die Ameise importiert CSV-Dateien. Wie die Spalten heißen und in welcher Reihenfolge sie stehen, ist egal, die Vorlage ordnet sie den Feldern der Wawi zu. Für Excel-Dateien braucht es einen Zwischenschritt, der sie in CSV umwandelt. Den bauen wir auf Wunsch mit ein und nennen den Preis vorher.
Die JTL-Ameise gibt es in allen Editionen. Für den automatischen Lauf braucht sie die Stapelverarbeitung, die JTL laut Preisliste ab der Edition Advanced führt. Mit der Edition Start kann dein Team dieselbe Vorlage von Hand starten.
Ein Lieferant mit einer CSV-Datei, abgeholt per FTP, SFTP, Download-Link oder aus einem Ordner im Netzwerk. Dazu Lieferantenbestand, Netto-EK und Lieferzeit für Artikel, die dem Lieferanten zugeordnet sind, die Vorlage, der Zeitplan mit Pause des JTL-Workers, der Testlauf, das Protokoll und die Einweisung. Weitere Lieferanten, neue Artikel aus der Liste und eine Mail bei Fehlern kosten extra, den Betrag nennen wir vor dem Start.
Ja, das verlangt JTL ausdrücklich, weil es sonst zu Störungen und Datenverlust kommen kann. Der Lauf hält den Worker für die Dauer des Imports an und startet ihn danach wieder. Der Abgleich mit Shop und Marktplätzen setzt nur so lange aus.
Fehlen in einer Datei viele Artikel, würde ein Import sie als ausgelistet behandeln. Deshalb vergleicht der Lauf die Datei vorher mit der letzten und spielt sie bei einem Einbruch nicht ein. Ab welcher Abweichung er anhält, legen wir mit dir fest.
Über die Lieferanten-Artikelnummer beim Lieferanten oder über die GTIN. Trifft eine Nummer auf mehrere Artikel zu, aktualisiert die Ameise alle davon. Deshalb prüfen wir vor dem Start, ob deine Nummern eindeutig sind.
Ja. Für Dropshipping-Lieferanten rechnet die Wawi den Lieferantenbestand zum verfügbaren Bestand, damit Shop und Marktplätze die Ware anbieten. Bei anderen Lieferanten rät JTL davon ab. Wie die Bestellung danach automatisch an den Lieferanten geht, zeigen wir bei den JTL-Workflows.
JTL verlangt nach jedem Update einen Testimport aller Ameise-Vorlagen. Wir dokumentieren die Vorlage so, dass dein Team den Test selbst machen kann. Auf Wunsch übernehmen wir ihn.
Kontakt & Beratung
Deine Lieferantendatei, jeden Tag in der Wawi.
Schick uns eine aktuelle Datei deines Lieferanten. Im Kickoff klären wir Felder, Abholweg und Zeitplan.
Oder ruf direkt an:
+49 731 85070980